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29Feb/12Off

Backen, Braten und Grillen auf dem LAVASTO-Lavabackstein

LavabacksteinBacken, Braten und Grillen auf dem exklusiven LAVASTO-Lavabackstein ist einzigartig! Hier wird jedem die Möglichkeit gegeben die Vorzüge unseres Lavabacksteins zu nutzen. Lavabacksteine für den gewerblichen und privaten Gebrauch erfreuen sich immer größerer Beliebtheit. Die hier angebotenen Lavabacksteine haben die Vorteile, dass sie sich sehr schnell erhitzen, sehr hohe Temperaturen vertragen, sehr robust sind und sich sehr einfach reinigen lassen. Die Temperatur verteilt sich sehr gleichmäßig im gesamten Stein. Das bedeutet, dass der Lavastein eine optimale thermische Leitfähigkeit besitzt. Die Temperatur wird hervorragend gespeichert, so dass das Auskühlen sehr lange dauert. Er ist ein 100%iges Naturprodukt und ist weder versiegelt noch behandelt. Er sorgt von Anfang an durch die außergewöhnlichen Eigenschaften für ein hervorragendes Ergebnis beim Backen, Braten und Grillen. In ausführlichen Tests hat der Lavastein im Kombidämpfer, im Backofen und auf dem Grill absolut überzeugt. Hier erhält der Kunde ein hochwertiges Produkt, welches Spaß an gutem Essen garantiert. Da der LAVASTO-Lavabackstein ein absolutes Naturprodukt ist und nicht behandelt oder versiegelt wird, werden auch keinerlei schädliche Stoffe von ihm abgegeben. Er ist der perfekte Back-, Brat- und Grillstein.

Der LAVASTO-Lavabackstein wird im Maß 35x40x1,6 cm für den privaten Gebrauch angeboten und hat zwei Funktionen. Auf der einen Seite wird gebacken und auf der anderen Seite, auf der eine Saftrille eingelassen ist, wird gegrillt oder gebraten. Er kann sowohl auf dem Grill, als auch im Ofen eingesetzt werden. Für den Gastronomie-Bedarf wird er in den Maßen GN1/1 und GN2/3 angeboten.

Lavasto GmbH
Martin Meyer
Elisabeth-Herold-Str. 6

91792 Ellingen
Deutschland

E-Mail: info@lavasto.de
Homepage: http://www.lavasto.de
Telefon: 09141-921304

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Tobyas Gleue
Sophienblatt 82-86

24114 Kiel
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29Feb/12Off

SK1 – Schutz und Sicherheit

Zu den Aufgabengebieten gehören der Objektschutz, die Privatdetektei, der Veranstaltungsschutz, Baustellenüberwachungen, die Kaufhausdetektei, die Wirtschaftsdetektei, der Personenschutz und viele andere.
Beim Objektschutz, dem Revierwachdienst und Streifenwachdienst, werden ein oder auch mehrere Objekte nach Absprache überwacht. Diese werden in unterschiedlichen Zeiten kontrolliert, die vorher nicht festgelegt sind. Diese Überwachungsart eignet sich für Firmenobjekte oder auch für private Objekte. Auch eine Alarmanlagenaufschaltung ist möglich.

Ein Wirtschaftsdetektiv der SK1 Security überwacht, beobachtet und observiert auch situationsabhängig Mitarbeiter, die in einem Unternehmen tätig sind. Vor Beginn der Tätigkeit wird die jeweilige Vorgehensweise abgesprochen.

Bei der Kaufhausdetektei deckt die SK1 Security Diebstähle im Einzelhandel auf. Diebstähle sollen aber auch verhindert werden. Die Aufgaben umfassen auch das Erstellen der Strafanzeigen, sowie die Wahrnehmen von gerichtlichen Terminen.

Personenschutz bedeutet mehr Sicherheit für den Kunden selbst, wirkungsvoll und sehr diskret. Durch den professionellen Personenschutz werden schutzwürdige Menschen in der Öffentlichkeit beschützt. Dabei wird der Kunde vor Angriffen Dritter geschützt. Im Personenschutz wird das Erstellen von Schutzkonzepten und Sicherheitskonzepten angeboten. Aber auch eine Schwachstellenanalyse, eine Gefährdungsanalyse, die Objektabklärung, der mittelbare Personenschutz, Fahrstreckenabklärung, der unmittelbare Personenschutz und eine Schutzbegleitung auf geschäftlichen oder privaten Reisen werden angeboten. Die Schwerpunkte gerade im Segment Personenschutz sind entsprechende Maßnahmen zur Abwehr von direkten Gefahren und auch zur Prävention. Absolute Selbstverständlichkeit ist dabei die Diskretion.

Der Kunden kann vom SK1 Security Team vollen Service rund um die Sicherheit erwarten und vieles mehr. Die Lösungen, die eigens für die Kunden erarbeitet werden, sind absolut zufriedenstellend. Diese können von der 15-jährigen Erfahrung des Service im Bereich Sicherheit profitieren.

SK1 Team Security
Stefan Kern
Am Gleizenberg 20b

91580 Petersaurach
Deutschland

E-Mail: email@sk1-security.de
Homepage: http://www.sk1-security.de
Telefon: 0170 - 4626535

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29Feb/12Off

40 Tote durch Jagdwaffen: Jäger, Nachbar, Ehefrau

40 Tote durch Jagdwaffen: Jäger, Nachbar, Ehefrau 2011 sind mindestens 40 Menschen in Deutschland durch Jagdwaffen getötet geworden, etwa 800 weitere Personen wurden zum Teil schwer verletzt.

Eine zentrale Erfassung aller tödlichen Jagdunfälle und Strafdelikte mit Jagdwaffen gibt es in Deutschland nicht. Während Jagdverbände gerne ausschließlich die Anzahl der Toten durch Jagdunfälle veröffentlichen, erfasst die Initiative "Abschaffung der Jagd" sämtliche Opfer, die in Deutschland durch eine Jagdwaffe umkommen. Dazu ist ein Pressedienst eingerichtet, der sämtliche Beiträge deutscher Medien entsprechend auswertet.

Opfer der meist schon betagten "Täter" sind Jagdkollegen, die mit der Wildsau verwechselt werden, der 74-jährige, der sich aus Versehen selbst erschießt, der Treiber im Maisfeld, aber auch die Ehefrau, die Ex-Freundin oder der Nachbar. Dazu kommen etwa 800 Jagdunfälle, die Jahr für Jahr den Berufsgenossenschaften gemeldet werden.

Zu Unfällen kommt es sehr häufig, weil bei Gesellschaftsjagden die Sicherheit vernachlässigt wurde oder der vermeintlich erfahrene Jäger seine Waffe entgegen der Vorschriften nicht gesichert hatte. Häufig ist es auch die Ungeduld, die Konkurrenzsituation während einer Drückjagd oder einfach eine "Schuss-Hitzigkeit". Das Ziel wird nicht - wie handwerklich gefordert - zunächst "angesprochen" (darunter versteht man die eindeutige Identifizierung des potentiellen Opfers), sondern in der Erwartung schon den Richtigen zu treffen, wird der Finger aus dem Bauch heraus krumm gemacht - oft auch mit fatalen Folgen für das Wild. So genannte Keulen- (Gliedmaßen), Pansen- (Bauch) oder Äserschüsse (Kiefer) sind keine Seltenheit und geschehen sehr häufig bei Drückjagden oder bei Jagden während der Dämmerung oder in der Nacht. Diverse Untersuchungen sprechen davon, dass nur etwa ein 25 - 30 % der Rehe und Wildschweine bei Bewegungsjagden mit einem ersten Schuss getötet werden.

"In Deutschland wird zu viel gejagt ... und das weitgehend ohne ökologischen Sinn - von der Verwertung der Tiere ganz zu schweigen" sagt Lovis Kauertz von Wildtierschutz Deutschland. Man könne die Liste der jagdbaren Tierarten ohne negative Konsequenzen für das Gleichgewicht der Natur von heute auf morgen von ca. 100 auf 10 zusammenstreichen und die Jagdzeit auf die letzten 3 Monate des Jahres beschränken. Für landwirtschaftliche Schäden, die über ein gewisses Maß hinausgingen, könne man dann einen von Landnutzern gespeisten Wildschadenfonds auflegen.

Wildtierschutz Deutschland e.V.
Lovis Kauertz
Am Goldberg 5

55435 Gau-Algesheim
Deutschland

E-Mail: lovis.kauertz@gmail.com
Homepage: http://www.wildtierschutz-deutschland.de/
Telefon: 0177 7230086

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